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| Die Montafon/Silvretta Tour 2010 |
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So
schnell kann`s gehen. 2009 im Sommer begannen die Planungen für die
Silvretta Tour 2010. Ich dachte mir: Mann, da hast Du ja noch massig Zeit.
Ist es nicht viel zu früh jetzt schon anzufangen? Jetzt meldet sich doch
eh keiner an - wer weiß denn ob er im Jahr darauf zu diesem Termin
überhaupt Zeit hat.
So ging mir dieses und jenes durch den Kopf. Aber eh ich
mich versah war die Teilnehmerliste schon voll. Auch eine Warteliste gabs
schon. Die wurde, ebenso wie die Teilnehmerliste, schön durchgemischt da
es immer wieder Absagen oder Neuanmeldungen gab.
Egal. Kaum war der lange Winter vorrüber wurde es
langsam ernst.Die heiße Phase begann und eh ich Cabrio oder Silvretta
Tour sagen konnte war der 18. Juni schon da. |
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Da
ich mein Cabrio Anfang April unverhofft verkaufen konnte, hatte ich als
Organisator des ganzen kein offenes Fahrzeug vorzuweisen. Naja, das wird
schon irgendwie klappen.Hat es dann ja auch wie man rechts sehen kann.
Aber es war schwieriger als gedacht.
BMW E93 320i Automatik |
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| Mitte
Juni könnte man meinen ist das Wetter entsprechend der Jahreszeit schön
warm und sommerlich - nicht so in diesem Jahr. Auf einen langen Winter
folgten ein paar schöne Apriltage, ein verregneter kalter Mai und nach 5
oder 6 sommerlichen Tagen Anfang des Monats schlug in der zweiten Juni
Hälfte abermals die Schafskälte bitterlich zu. Aber wir werden uns den
Spaß vom schlechten Wetter nicht verderben lassen. |

| Nach
anfänglichem beschnuppern im Salon des Hotels und später beim Abendessen wurde die Atmosphäre immer lockerer und entspannter.Die kleinen
Aufmerksamkeiten des Hotels kamen bei den Teilnehmern sehr gut an, wie
etwa die entsprechend designten Menü-Karten.
Am Morgen war es dann soweit. Wider Erwarten waren sogar ein paar blaue Wolkenlücken zu sehen die Hoffnung
auf ein paar km mit gelüpften Dächern machten.
Um unsere 20 Fahrzeuge starke Gruppe ohne
Probleme vom Hotel abfahren zu lassen, schnappte sich Yvonne Grabher vom
Hotel Grandau kurzerhand eine Polizeimütze und sorgte dafür, das wir alle
gleichzeitig losfahren konnten und die Gruppe schön zusammenblieb.
Auch an dieser Stelle
"Reschpeckt" und Dankeschön. |
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| Nach dem
Start am Sporthotel Grandau ging es über die Silvretta Bundesstraße in
Richtung Hochalpenstraße. Immer noch konnten die Dächer offen bleiben.
Ab und zu tröpfelte es ein wenig. Aber wie heißt es? " Es gibt kein
schlechtes Wetter sondern nur unpassende Kleidung." Nach diesem Motto ging
es hinauf zur Bielerhöhe. Dort legten wir den ersten Stop auf 2.200m Höhe
ein. Ein paar Fotos geschossen, ein paar Zigaretten geraucht und den Kaffee vom Frühstück
entsorgt. So ging es weiter in Richtung Galtür, Ischgl und dem
Arlbergpass. Nachdem wir etwas verwundert festgestellt hatten, das in
vorgenannten Skiorten anscheinend wirklich nur Leben während des Winters
herrscht, fuhren wir weiter zum alten Arlbergpass. Dort war es dann
soweit. Das schlechte Wetter das angekündigt war erwischte uns nun voll
und leider gingen die Dächer zu. Gute Wahl wie man an einigen Bildern
sieht. Nach dem Hochtannbergpaß und dem Flexenpass fuhren wir sogar
innerhalb der Wolken. Später beim Faschinajoch war die Sicht wieder
besser. Wir beschlossen daher die Strecke um das Furkajoch auszulassen und
den kürzeren Weg wieder in Richtung St. Gallenkirch zu nehmen. Bei diesen
Wetterverhältnissen war oder besser gesagt ist es kein Vergnügen mit dem Cabrio
durch die Berge zu fahren. Die frühere Ankunft im Hotel ermöglichte es uns dafür
wieder an der Hotelbar weiter Benzingespräche zu führen.
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| Nachdem wir alle
geduscht,frisiert und kultiviert waren, gab es wieder was leckeres vom
Grandau zu essen. Wieder war die Menü-Karte mit viel Sinn für Details
angepasst worden. Einhellige Meinung von allen zum Sporthotel Grandau:
Super, vom Service, über Wellness, Essen und den
Zimmern - alles Super.
Wie super hat man bis tief in die Nacht feststellen
können. |
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| Am Sonntag nach dem Frühstück hiess es
dann Bye Bye. Unsere Karawane zog weiter in Richtung Dornbirn.Wir bedankten
uns nochmal beim Team vom Sporthotel Grandau für die vorzügliche
Bewirtung rund um unsere Gruppe. Ein paar von uns kündigten bereits an,
das Grandau dieses Jahr nochmal aufzusuchen.
Unser Weg führte uns nun weiter in Richtung Bludenz und
Dornbirn. In Dornbirn - Gütle besuchten wir dann das größte private
Rolls Royce Museum der Welt. |

| Zum Abschluss ging es dann
nach dem Besuch im RR Museum zurück nach Dornbirn. Hier besuchten wir das
Gasthaus Bethlehem das für seine Riesenschnitzel über seine Grenzen hinaus bekannt ist. Und tatsächlich, der eine oder andere versuchte sich
wirklich am Modell Bethlehem das mit ca. 600g zu Buche schlägt.
Danach löste sich die Gruppe auf, jeder
trat seinen individuellen Heimweg an.
Ich möchte mich nochmals bei allen
Teilnehmern bedanken. Ihr wart ne tolle Truppe, es hat Spaß gemacht, auch
wenn das Wetter nicht so wie wir es alle lieber gehabt hätten mitspielte.
Auch
möchte ich mich nochmal bei euch für die tolle Idee mit den T-Shirts
bedanken. Echt Klasse.
Der letzte Dank gilt meiner Frau die
mich wo es ging unterstützt hat und auch nachsichtig war, wenn ich mal
wegen der Vorbereitung etwas genervt gewesen sein mag.
Danke mein Schatz!!! |
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... keep racing

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